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Internet und seine Tücken

24. Dezember 2010

Wer heutzutage an mobiles Surfen denkt weiß, dass es viel besser geworden ist, als am Anfang. Es hat sich viel verändert seit dem man mit Schneckentempo im Internet unterwegs war. Verschiedene Netzbetreiber bieten für jeden das Geeignete. Wer viel surft findet preisgünstige Verträge und Gelegenheitssurfer können auch eine limitierte Flatrate bekommen. Es werden auch Flatrates für eine Woche oder für einen Monat verkauft. Das kann beispielsweise in den Ferien ideal sein. Viele fragen sich, muss ich denn noch einen Vertrag haben? Durch vergünstigte Notebooks zum Beispiel lohnt sich auch das. Einige haben auch schon ihr in die Jahre gekommenes DSL aufgegeben und gehen nur mobil online. Einen Monat lang kann man bei O2 kostenlos ausprobieren. Es ist aber zu empfehlen sich im Vorfeld über die Empfangsstärke Gedanken zu machen. Empfangsnetz wird schon flächendeckend offeriert, aber teilweise gibt es nur UMTS. Nicht alle Anbieter nutzen HDSPA als Zukunft sondern konzentrieren sich auf UMTS. Die Telefonanbieter haben teilweise eine geheime Kostenfalle eingebaut. Damit man Filmdownloader aus dem Netz bekommt, setzt man eine Volumenbegrenzung ein. Wer die Freimenge ausgeschöpft hat, wird gebremst oder muss mehr buchen. Das tägliche Bekommen und Schicken von Mails benötigt kaum Datenmenge. Auch Telefonieren übers Internet ist verhältnismäßig sparsam mit der Datenmenge. Dagegen braucht man für das Herunterladen von Filmen oder dem Herunterladen von Bilder viel an Volumenmenge. Wenn man die Freimenge von 5 GB mancher Anbieter mit einem Kinofilm mit 6 GB vergleicht, überschreitet man bei einem Kinofilm schon die Höchstmenge. Vergleichen auf thinkcom.de ist deshalb ratsam. Wer mobil gerne TV guckt, sollte eine komplette Flatrate haben. Moderne Sticks fürs Notebook haben nun  noch mehr Technik eingebaut. Viele bieten Fernsehen über den Stick fürs Notebook an. Andere bieten auch einen W- Lan- Router und man kann beispielsweise an den Huawei- Stick  bis zu fünf Abnehmer, Drucker oder andere Verbraucher mit W- Lan anschließen. Der Stick ist ebenfalls nicht mehr von einem USB- Slot abhängig. Der UMTS Stick ist 4 Stunden lang unabhängig durch einen integrierten Akku. Auch wenn man einen ständigen Betrieb plant, kann man den Stick fürs Notebook direkt ans Netz anschließen. Unterwegs ist es selbstverständlich weiterhin eine Option, den UMTS Stick per USB aufzufüllen.

Hallo Welt!

8. August 2006

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